Immergrüne Pflanzen jetzt vor dem Vertrocknen schützen!

16. Februar 2017 at 19:31 Hinterlasse einen Kommentar

Die Metereologen melden für den Südwesten Deutschlands den seit 100 Jahren niederschlagärmsten Winter. Das bedeutet für uns Gärtner, dass der Grundwasserspiegel extrem abgefallen ist und wir deshalb Sorge tragen müssen, dass unsere im Freien aufgepflanzten  immergrünen Sträucher und Bäume genügend Wasser bekommen.

Denn im Gegensatz zu den laubabwerfenden Pflanzen, verdunsten alle immergrünen Pflanzen, egal ob Laub- oder Nadelgehölz, auch im Winter regelmäßig Wasser. Wenn der Boden nun bis in tiefere Erdregionen gefroren ist bzw. es lange nicht geregnet hat, können die Wurzeln kein Wasser aufnehmen — die Blätter bzw. die Nadeln geben jedoch weiterhin Wasser ab; so dass die immergrüne Pflanze regelrecht vertrocknet!

Wenn nun kein Schnee bzw. nur wenig Schnee gefallen ist, sollte auch in Tauperioden, bei Trockenheit vom Boden, wieder gewässert werden. Es gilt ferner zu beachten, dass windgeschützte immergrüne Pflanzen vor Austrocknung weniger gefährdet sind, als solche die quasi in einer Windschneise stehen. Hier kann ein Winterschutz durch Reisigabdeckung bzw. ein Schutzvlies zusätzlich  die Pflanze vor dem Austrocknen schützen.

 

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