Veranstaltungshinweis: „Grünes Geisenheim“

Am Dienstag, dem 05. Dezember 2017 findet in der Zeit von 17.30 – 20.00 Uhr im Germania Saal vom Rheingau Atrium ein Ideen-Parcours zum Projekt „Grünes Geisenheim“ statt. Dabei soll die Ideenfindung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, Institutionen, der Verwaltung und der Politik als Impulsgeber, generiert werden.

Somit besteht innerhalb dieser öffentlichen Veranstaltung die Möglichkeit, dass alle Interessierten sich mit eigenen Ideen in den Planungsprozess einbringen.

Mehr dazu unter: http://www.gruenes-geisenheim.de

22. November 2017 at 18:38 Hinterlasse einen Kommentar

Kübelpflanzen richtig einwintern

Bevor es überhaupt zum Einwintern der Kübelpflanzen kommt, sollte der Kübelpflanzenpfleger sich die wichtigsten Faustregeln ins Bewußtsein rufen. Diese sind:

  1. Die Kübelpflanzen so spät wie möglich ins Winterquartier einstellen
  2. Je dunkler das Überwinterungsquartier ist, desto kühler muss es sein
  3. es sollten immergrüne Pflanzen möglichst hell stehen; laubabwerfende Gewächse können auch dunkler stehen
  4. Gießen: im Zweifelsfall lieber zu wenig gießen, als zuviel des Guten!
  5. Geschnitten wird die Kübelpflanze normalerweise nach der Blüte

Da auch die Temperaturen des Winterquartieres nicht immer von den Kübelpflanzenansprüchen her gleich sind, findet ihr nachfolgend einen kleinen Überblick über die häufigsten Kübelpflanzen und deren Überwinterungswünsche:

Bougainvillea: hell bei 10 – 15 Grad Celsius; nicht unter 10 Grad, wenig gießen

Engelstrompete (Datura): dunkel bei 5 – 10 Grad Celsius; hell bei 5 – 15 Grad Celsius ; jedoch nie unter 5 Grad Celsius! Sparsam gießen, den Ballen nie austrocknen lassen; ein Rückschnitt ist vor dem Einräumen möglich

Fuchsie: hell bei 5 – 10 Grad Celsius; dunkel bei 2 – 5 Grad; nie unter 0 Grad Celsius, wenig gießen, wenn dunkel überwintert – zurück schneiden

Hibiskus: hell bei 10 – 20 Grad Celsius, regelmäßig mit warmen Wasser gießen, mag keine kalten Füße (also nicht auf kalte Fließen oder Betonboden stellen).

Lorbeer: hell / (auch lichtarm möglich, aber nicht duster!), bei 5 – 10 Grad Celsius lagern, mäßig gießen

Oleander: hell bei 5 – 15 Grad Celsius, besser nicht unter 0 Grad Celsius die Raumtemperatur fallen lassen. Treten im Winterquartier kahle Äste auf, dann diese ausschneiden

Olive: sehr hell bei 5 – 10 Grad Celsius, mäßig gießen

Schmucklilie (Agapanthus): muss zwingend trocken, hell und kühl – aber frostfrei überwintert werden. Optimale Überwinterungstemperatur von 0 – 7 Grad Celsius. Höhere Überwinterungstemperaturen beeinflussen die Blütenbildung im kommenden Jahr!

Geranien: hell bei 5 – 10 Grad Celsius, jedoch nie unter 0 Grad Celsius; mäßig gießen

Zitrone/Limone: sehr hell bei 8 – 10 Grad Celsius überwintern, Raumtemperatur nicht unter 5 Grad fallen lassen! Kräftig, aber sehr selten gießen, keine Staunässe, nur einmal im Monat mit Zitrusdünger (z.B. Zitruswunder von Planta) düngen – stets kalkhaltiges Gießwasser (kein Regenwasser) verwenden.

 

11. November 2017 at 19:52 Hinterlasse einen Kommentar

27.09.2017 – ein furioser Wandertag

 

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In diesem Jahr unternahmen wir erstmals in unserer langjährigen Vereinsgeschichte eine Herbstwanderung. Unser Wanderführer, Förster Martin Schlimmermann vom Hessen Forst, hatte dazu einen besonderen Abschnitt des Rheinsteiges im Bereich der Gemarkung Lorch ausgewählt.

Treffpunkt und Ausgangspunkt unserer Wanderung war der Wanderparkplatz im Bächergrund. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen kamen hier 16 Vereinsmitglieder zusammen, um dann oberhalb des Rheines entlang zu wandern und sich an fast jeder Wegbiegung von einer neuen Rheinperspektive überraschen zu lassen. Es eröffneten sich wunderbare Ausblicke zur gegenüberliegenden Burg Hohneck; der zwischen Niederheimbach und Trechtingshausen gelegenen Burg Sooneck und dem davor gelegenen großen Steinbruch.

Herr Schlimmerman zeigte uns bei einem kleinen Abstecher oberhalb von den Weinbergen in den Wald hinein, den alten stillgelegten Quarzit-Steinbruch von Lorch. Er erläuterte, wie es zur Ausbildung der Magerrasenvegetation in diesem Bereich kommen konnte und richtete unsere Aufmerksamkeit auf die dafür charakteristischen Zeigerpflanzen.

Nach Rückkehr auf den Lorcher Rieslingweg ging es in leichtem Auf und Ab immer am Hang entlang bis zur Schutzhütte „Georgs Ruh“. Hier wurden wir von Frau Schlimmermann mit einem reich gedeckten Tisch zu „Weck, Worscht und Woi“ empfangen. An diesem herrlich gelegenen Rastplatz gönnten wir uns eine Weinprobe mit wohlschmeckendem Riesling und Spätburgunder Weißherbst. Nachdem wir ausgiebig davon gekostet hatten und auch der Hunger mit kesselfrischer Fleischwurst gestillt war, ging es über den Rheinsteig wieder zurück zum Bächergrund.

Alle Wanderteilnehmer waren sich in ihrem Fazit einig, dass dies wieder ein ganz besonders erlebnisreicher Wandertag für sie war. Die anhängenden Bilder geben davon einen kleinen Einblick.

3. Oktober 2017 at 10:34 Hinterlasse einen Kommentar

Problemschädling Buchsbaumzünsler – kein hoffnungsloser Fall!

Im Jahre 2006 trat der Buchsbaumzünsler Cydalima perspectalis zum erstenmal in deutschen Gärten aufSeit dem haben sich die gelbgrünen Raupen mit der schwarzen Kopfkapsel als junge Larven an den Buchsblättern Jahr für Jahr  durchgeschabt und sind dann in den Blattfraß übergegangen. Bei extremen Befall geht die Schädigung bis zum Anfressen der Rinde.

Viele Gartenfreunde konnten den Anblick von total abgefressenen Buchshecken, -kugeln und -kegeln nicht lange ertragen und haben daher zwischenzeitlich ihren Bestand gerodet.

Neuerliche Untersuchungen zeigen jedoch, dass dies nicht erforderlich ist. Der Buchs stirbt durch den Befall mit Buchsbaumzünsler nicht ab – sondern treibt wieder aus. Wird der Buchs jedoch erneut befallen muß der Schädling bekämpft werden, um den Totalverlust des Gehölzes zu verhindern.

Nach den zwischenzeitlich vorliegenden Untersuchungsergebnissen zur Biologie und den Maßnahmen gegen den Buchsbaumzünsler läßt sich die Abwehrstrategie wie folgt beschreiben:

  1. Spritzzeiträume gegen die jungen Raupen sind die 2. Aprilhälfte und die 1. Junihälfte
  2. Im laufenden Jahr entwickelt sich nur eine volle Generation, die zweite reicht ins nächste Jahr!
  3. Biologische Bazillus thuringiensis- Präparate sind gegen alle Raupenstadien wirksam; auch gegen ausgewachsene Larven
  4. Befallener Buchs treibt wieder aus und stirbt nicht ab
  5. das Auftreten des Buchsbaumzünslers ist vorhersagbar (Monitoring des Falterfluges mit Pheromonfallen z.B. von Fa. Neudorff) und er kann biologisch bekämpft werden

Mittel gegen Buchsbaumzünsler für nicht berufliche Anwender im Haus- und Kleingarten:

a. Bayer Garten Schädlingsfrei Calypso Perfekt AF

b. DIPEL ES, Universal -Raupenfrei Lizetan

c. Schädlingsfrei Careo

d. Raupenfrei Xentari

Wichtig:   Es müssen beide Spritzungen erfolgen, um beide Larvengenerationen zu treffen. Dabei ist es sehr wichtig, im Inneren der Buchsbaumhecken etc. beim Ausbringen des Spritzmittels  auch die Blattunterseiten kräftig zu benetzen.

Merke: eine zu frühe Bekämpfung (siehe beigefügtes Schaubild) kann wirkungslos bleiben, weil im Frühjahr die Raupen zunächst  vor Spritzmitteln in ihrem Winterkonkon aus zwei bis drei zusammengesponnenen Buchsblättchen geschützt sind.

Buxbaumzünsler

7. September 2017 at 20:45 Hinterlasse einen Kommentar

Rezept: „Sommer-Kräuterbutter“

Auf vielfache Nachfrage zum Rezept der anlässlich des „1. Rheingauer Kräutererlebnistages“ zum Probieren angebotenen Sommer-Kräuterbutter, nachfolgend die Zutatenliste:

250g Butter, 4 in Öl eingelegte Tomaten; 1 TL (=Teelöffel) getrockneten Oregano; 1 TL getrockneten Rosmarin; 1 TL getrockneten Thymian; 1 TL edelsüßes Paprikapulver; 1/2 TL Kräutersalz; 1 Winterheckenzwiebel ( alternativ Frühlingszwiebel); 1 Schalotte; 1 TL frischen Schnittlauch und 2 TL frische Petersilie

Alle Zutaten zerkleinern, danach mit Hilfe einer Gabel diese unter die Butter mengen und am besten 24 Stunden durchziehen lassen. Die Sommer-Kräuterbutter kann gut eingefroren und nach und nach verbraucht werden. Guten Appetit!

23. Juli 2017 at 18:49 Hinterlasse einen Kommentar

Zu Besuch im Bambusgarten

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Unter den zahllosen Menschen, die in Deutschland Pflanzen sammeln, zählt der Baumschulmeister Sieber zu denjenigen, die daraus eine ganz besondere Leidenschaft entwickelt haben.

Interessierte aus unserem Verein hatten am 13. Juli die Gelegenheit, ihn und seinen 3000 Quadratmeter großen Garten kennenzulernen.

Hier noch von einem Garten im klassischen Sinn zu sprechen, ist nicht korrekt. Vielmehr könnte man beim Anblick der zahlreichen Bambusarten, der verschiedenen Mammutbäume und Kiefernarten — aber auch der Farne, Taglilien und seltenen Ziersträucher, als einem verwunschenen Garten oder „Zauberwald“ sprechen, wie es eine Besucherin unserer Gruppe formulierte.

In der Tat ist jeder Zentimeter vom Boden bis hoch in die Baumkronen besiedelt mit seltenen Pflanzenarten aus Tropenwäldern von der ganzen Welt. Mit den von den verschiedenen Sammelreisen nach China, Japan, Amerika und Australien mitgebrachten Samen und Jungpflanzen hat Herr Sieber sich in liebevoller Pflegearbeit diesen Schauplatz von Raritäten in den vergangenen 25 Jahren aufgebaut.

In diesem abwechslungsreichen Grün haben aber auch zahlreiche alte Steine ein Zuhause gefunden, die von ihm und seinem Bruder wieder liebevoll zu neuen Sitzplätzen, Mauern mit Pforten und Durchblicken, aber auch zum Fundament für überdachte Rückzugsorte und einem Teehaus zusammengefügt wurden.

Die obige Bilddatei gibt nachträglich einen kleinen Einblick in die hübschen Dinge von diesem privaten Grün.

16. Juli 2017 at 15:30 Hinterlasse einen Kommentar

Veranstaltungstipp: Kräutererlebnistag

Wir präsentieren: – Kräuter für den besonderen Geschmack –

Mit dem „1. Rheingauer Kräutererlebnistag“ setzt der Verein den Reigen seiner diesjährigen Veranstaltungsreihe „mit Kräutern durch das Vereinsjahr“, am Samstag, dem 20. Mai 2017 in der Zeit von 14.00 – 17.00 Uhr in der Hochschule Geisenheim fort.

In Anlehnung an den in der Jahreshauptversammlung vom Kräuterfachmann Martin Löwer gehaltenen Vortrag „Besonderheiten für den  Kräutergarten“ gibt es auf der Freifläche vor den Gewächshäusern des Instituts für Urbanen Gartenbau und Zierpflanzenforschung der Hochschule Geisenheim, erlesene und seltene Kräuterpflanzen.

Als Beispiel seien hier nur die verschiedenen Thymian-Arten, Minzen und Salbei-Sorten genannt. Informationen und Tipps rund um den Kräutergarten und die Besichtigungsmöglichkeit des Kräutergartens der Hessischen Gartenakademie runden das Programm von diesem Aktionstag ab.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet die Ziehung der Tombola-Lose; als Hauptgewinn ist ein Hochbeet mit diversen Küchen- und Würzkräutern im Wert von 175.- Euro ausgelobt.

18. Mai 2017 at 11:50 Hinterlasse einen Kommentar

Der Winter-Duftschneeball erfreut den Gärtner und die Bienen gleichermaßen

DSC_0007DSC_0002Jetzt blüht er wieder – der Winter-Duftschneeball (Virburnum x bodnantense). Er ist mit Abstand die schönste winterblühende Schneeball-Art. Wie der deutsche Name schon aussagt, ist die Blüte dieses bis 2m hoch werdenden und sehr früh blühenden Zier strauches nicht nur ausgesprochen schön, sondern besticht durch einen wohlriechenden Duft. Die anfangs tiefrosa gefärbten Blüten erscheinen in Blütenbüscheln an blattlosen Stielen (siehe Foto), je nach Witterungsverlauf in der Zeit von November bis spätestens April. Die Blütenfarbe verändert sich von rosa nach weiß.

Der Winter-Duftschneeball ist winterhart und kann sowohl im Frühjahr, als auch im Herbst gepflanzt werden. Er kommt mit normaler Gartenerde aus. Der mehrjährige Strauch ist ein Bienennährgehölz und zählt ebenso zu den Schmetterlingspflanzen. Als Standort sollten  sonnige bis halbschattige Gartenplätze ausgewählt werden. Der Winter-Duftschneeball hat einen lockeren Wuchs und zeigt eine bräunlich rote Herbstfärbung der Blätter. Also, alles in allem, eine sehr zu empfehlende, duftende Schneeball-Art.

22. März 2017 at 20:35 Hinterlasse einen Kommentar

Obstbaumschnittkurs am „Tag des Baumschnitts“

Am 4.3.17 wurde  in Hessen der

Vorher

Nachher

Vorbereitung der Pflanzung

beim Graben des Pflanzlochs

Neuanpflanzung Nektarine

„Tag des Baumschnitts“ begangen. Grund genug für den Verein, an diesem Tag den schon traditionellen Obstbaumschnittkurs zu veranstalten. Mit 23 Kursteilnehmern war der Kurs gut besucht. Unter der fachlichen Leitung vom Obstbaumschuler, Gärtnermeister Christian Kreutz, wurden die Teilnehmer an einem Apfelbaum in die Schnittgesetze und die 10 wichtigsten Regeln des Gehölzschnitts eingeführt. Ein Vergleich der anhängenden Bilder, die im Verlauf dieses Kurses angefertigt wurden, verdeutlicht, wie ein korrekt ausgeführter Baumschnitt zu einem schönen Habitus, aber auch zur Verjüngung des Baumes mit sicherlich besserem Fruchtertrag führt.

Den zweiten Teil dieses Lehrgangs bildete die Information zur richtigen Vorgehensweise bei der Neuanpflanzung (in diesem Fall einer Nektarine) eines Obstbaumes. Zahlreiche Fragen aus dem Teilnehmerkreis bestätigten, wie wichtig es ist, neben der korrekten Pflege von bestehenden Obstgehölzen, auch auf die Neuanpflanzung einmal einzugehen.

7. März 2017 at 22:02 Hinterlasse einen Kommentar

Wann mit dem Rückschnitt der Rosen beginnen?

Nachdem wir in letzter Zeit es mit recht milden Temperaturen (auch in den Nächten) hier im Rheingau zu tun haben, stellen viele die Frage „soll ich jetzt schon meine Rosen schneiden?“, schließlich kann man beim genaueren Hinsehen schon beobachten, dass die Rosen mit dem Austrieb beginnen.

Es gibt jedoch keinen Grund zur Eile – vielmehr sollte man sich nach dem sogenannten phänologischen Kalender (= die Jahreszeiten der Natur) richten, und die Rosen erst dann schneiden, wenn die Forsythien blühen!  Also „stay relaxed“ und greif nicht vorschnell zur Schere. Denn die ersten 10 cm des neuen Austriebs oben an der Rose werden nur durch angelagerte Reserven rund um die Knospe zu Stande gebracht. Das Entfernen dieser neuen Triebe beim Rosenschnitt führt weder dazu, dass die Rose erst später blüht, geschweige denn, dass die Rose davon geschwächt wird. Im Gegenteil: Der spätere Rückschnitt ins alte Holz führt zur Anregung eines kräftigeren Wachstums und die Rose bringt deutlich mehr Blüten, wenn man sie zum optimalen Zeitpunkt einkürzt. Dieser optimale Zeitpunkt wird uns durch das Blühen der Forsythie angezeigt!

Hinweis: Die im Rheingau und am Rhein gelegene „Stadt der Rosen“ – Eltville am Rhein – hat auf ihrem Grund und Boden rund 2500 Rosenstöcke aufgepflanzt, die sich auf 360 Sorten verteilen. In den Mauern dieser Stadt gibt es einen Verein, dessen Aktivitäten sich um die Königin der Blumen, die „Rose“, ranken. Es sind dies die Rosenfreunde Eltville. Einen Einblick in die Vereinsaktivitäten erhält man unter anderem im Internet unter: http://www.rosenfreunde-eltville.de.

 

26. Februar 2017 at 16:57 Hinterlasse einen Kommentar

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